Pflanzen gegen Zecken

Was hilft vorbeugend gegen Zecken bei Hund und Katze?

Kennen Sie den Gedanken "Die Biester wieder"?

 

Klein, nervig und manchmal beängstigend: Zecken. Jetzt im Frühling geht es wieder los mit dem Absuchen nach dem Spaziergang! Die Zecken sind wieder wach. Ab einer durchgehenden Temperatur ab etwa 7°C werden sie wieder aktiv und stillen ihren Hunger an Mensch und Tier. 

 

Dabei können Krankheiten wie Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Babesiose und FSME auf Hunde oder Katzen übertragen werden. Auch diese Krankheiten können mit Pflanzenpräparaten gut behandelt werden. Dennoch ist vorbeugen die wichtigste Maßnahme, um solche ernsthaften Erkrankungen zu vermeiden! Das Absammeln nach jedem Spaziergang ist schon die halbe Miete. Mit einem Flohkamm bekommt man den Zecken am besten zu packen. Weitere wichtige Tipps:

 

Sagen Sie den Zecken den Kampf an! Die Natur hat gleich mehrere "Waffen" dagegen, die OHNE CHEMIE helfen können:

  • Zistrose: abwehrend gegen Zecken, zudem gut für's Immunsystem 
  • Knoblauch: richtig dosiert keinesfalls giftig, sondern super als Vorbeuge gegen Insekten wie Zecken und aufbauend für die Darmflora 
  • Ägyptisches Schwarzkümmelöl: vorbeugend, auch unterstützend bei Allergien und für die Atemwege
  • Kokosöl: Hauchdünn aufgetragen riechen es Zecken nur ungern
  • Tic-Clip: Wehrt bis zu 2 Jahre energetisch Zecken und Flöhe ab, sollte 24 Stunden täglich getragen werden, z.B. an einem Lederbändchen
  • Anti-Parasit als Spot-On oder Halsband: Rein natürlich mit Margosaextrakt 
  • Fellspray mit Margosaextrakt

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Was wirkt am besten gegen Zecken?

Was am besten bei Ihrem Tier wirkt, müssen Sie individuell herausfinden. Denn leider funktioniert nicht alles bei einen Hund, was beim Anderen bestens gewirkt hat. Grund ist der unterschiedliche Stoffwechsel bei den Tieren. Manche Tiere fahren auch mit einer Kombination aus mehreren Maßnahmen am besten. Wenn Ihnen also jemand erzählt, dass GENAU DIESES PRODUKT IMMER UND BEI ALLEN TIEREN WIRKT, glauben Sie ihm nicht. Bleiben Sie lieber kritisch und finden heraus, was am besten zu Ihrem Tier passt. Ganz individuell. Gerne helfe ich Ihnen dabei. 

 

die Rolle der Ernährung bei "Zeckenmagneten"

Auch die natürliche Ernährung spielt eine sehr große Rolle: So werden Hunde und Katzen, die mit BARF ernährt werden, erfahrungsgemäß weniger oft von Zecken gebissen. Dies liegt am Geruch des Hundes. Wenn der Stoffwechsel aufgrund einer ungesunden Fütterung oder Lebensweise nicht optimal funktioniert und übersäuert ist, scheidet der Körper vermehrt Ammoniak, Kohlenmonoxid, Buttersäure und Milchsäure aus. Und genau dies sind die Stoffe, womit die Zecken die Tiere riechen und sich auf darauf fallen lassen!

 

Fazit: Je schlechter gefüttert, desto größer der Zeckenmagnet!

 

Hilfe bei der Ernährung

Falls Sie Hilfe bei der artgerechten und natürlichen Ernährung Ihres Tieres benötigen, helfe ich Ihnen gern weiter. Ich berate Sie gern im Geschäft oder erstelle auf Wunsch einen Ernährungsplan für Ihren Liebling. Kontaktieren Sie mich gern hier. 

 

Schwer und teuer ist barfen im Gegensatz zur allgemeinen Meinung übrigens nicht. Ich helfe Ihnen auch in diesem Punkt gern weiter!